In seinem aktuellen Blog-Artikel beleuchtet unser UUX-Designer Adam Rohn, worauf es bei Bedienkonzepten in Software-Projekten ankommt und wie wir bei SIC! Software unseren Kunden durch den Einsatz spezieller digitaler Tools dabei helfen, Zeit und Geld zu sparen.

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Der 25. Mai rückt unaufhaltsam näher und damit auch das Inkrafttreten der neuen DSGVO. Wussten Sie, dass Sie mit VERMO cloud bezüglich der DSGVO bei der Erfassung von Leads auf Messen auf der sicheren Seite sind?
Warum das so ist, erfahren Sie in unserem eBook, das wir in Zusammenarbeit mit der renommierten Wirtschaftskanzlei NIETZER.Rechtsanwälte für Sie erstellt haben.

eBook Downlaod


Doch nicht nur die Erfassung der Leads auf der Messe muss künftig DSGVO konform durchgeführt werden, sondern auch das sich anschließende Daten-/Datei-Management hat den neuen Vorschriften zu entsprechen.
Dafür ist beispielsweise die Secure File Sharing and Governance Platform „kiteworks“ unseres neuen Partners Accellion sehr gut geeignet.

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Die benutzerfreundliche Konzeption und Gestaltung der digitalen Produkte und Dienstleistungen unserer Kunden stellen wir bei SIC! Software mit UUX / UI Design sicher. In unserer neuen Webinar-Reihe „UUX / UI Design“ geben unsere ausgebildeten Experten für Usability, User Experience und User Interface Design einen Einblick in die Methoden und Techniken, mit denen wir bei SIC! Software arbeiten.

Im ersten Webinar mit dem Titel „Kreativität und Innovation in Software-Projekten“ gibt unser UUX Designer Adam Rohn eine kleine Einführung in das Thema „Kreativität“, um danach dann einige Methoden, wie wie beispielsweise Design Thinking, User Story Mapping oder Empathy Map vorzustellen.
Zudem erläutert er, wann und wie diese Methoden in der Praxis eingesetzt werden können und nach welchen Kriterien sie ausgewählt werden.

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Im viertenTeil unserer Blog-Artikel-Serie „IoT Projekt-Know-how für Entscheider“ erklärt unser Geschäftsführer Wolfram Herzog, warum nach seiner Erfahrung die Evaluation von IoT-Plattformen vielfach nur eine unnötige Geld- und Zeitverschwendung ist.

Lesen Sie in seinem neuesten Blog-Artikel, worauf es bei der IoT-Plattformauswahl tatsächlich ankommt und welche Empfehlung er daher unseren Kunden und Interessenten gibt:

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… und wie jedes Jahr sind auch wir wieder mit dabei! Das mobilecamp in Dresden ist DAS Barcamp zum Thema Mobile und mobile Development. Es werden wieder bis zu 300 Entwickler, Designer, Blogger und weitere Mobile-Experten erwartet.

Wie auch in den letzten Jahren sind nicht nur einige unserer Kollegen als Teilnehmer vor Ort, sondern SIC! Software unterstützt die Veranstaltung auch als Sponsor. So freuen wir uns wieder auf spannende, unterhaltsame und informative Sessions, wenn wir uns am 21. und 22. April in der TU Dresden in der Fakultät Informatik zum zehnten Mal im mobilecamp mit mobile-Experten aus der DACH-Region in Dresden treffen.

Übrigens: Kurzfristig Interessierte können auch ohne Ticket vorbeikommen und sich direkt vor Ort anmelden.

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Im dritten Teil unserer Blog-Artikel-Serie „IoT Projekt-Know-how für Entscheider“ beantwortet unser Geschäftsführer Wolfram Herzog wieder eine häufig von unseren Kunden gestellte Frage: „Warum sollen wir in eine eigene IoT Anwendung investieren?“ Schließlich gibt es doch jede Menge „fertiger“ IoT-Lösungen in der Cloud, an die man ganz einfach die Maschinen anschließen könnte. Der schnelle Einsatz einer bestehenden IoT-Plattform statt des Aufwands einer eigenen IoT Anwendung ist natürlich sehr verlockend.

Lesen Sie, welche Konsequenzen solch eine Entscheidung haben kann:

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Im zweiten Teil unsere Blog-Artikel-Serie „IoT Projekt-Know-how für Entscheider“ beantwortet unser Geschäftsführer Wolfram Herzog wieder eine von unseren Kunden häufig gestellte Frage: „Warum sollen wir gerade jetzt mit IoT Projekten anfangen?“

Lesen Sie, warum Sie gerade jetzt Ihre ersten Schritte im Bereich des Internet of Things gehen und ihre eigenen IoT-Projekte starten müssen, obwohl Sie der Meinung sind, dass Ihre Kunden gar keinen Bedarf an IoT Produkten und Services haben:

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Im ersten Teil unserer neuen Blog-Artikel-Serie „IoT Projekt-Know-how für Entscheider“ beantwortet unser Geschäftsführer Wolfram Herzog die am häufigsten von unseren Kunden gestellte Frage: „Warum müssen wir in die Cloud?“.

Mit dieser Serie von Blog-Artikeln werden wir häufig gestellte Fragen zu den Themen „Internet of Things“ (IoT), Smart Products und Industrie 4.0 beantworten und unseren Lesern – insbesondere Planern und Entscheidern in mittelständischen Unternehmen – einen Einstieg in diesen Themenkomplex des geben.

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Mit unserer neuen Webinar-Reihe „Internet of Things – IoT Projekt-Know-how für Planer und Entscheider“ ermöglichen wir insbesondere mittelständischen Unternehmen einen Einstieg in das Thema IoT, indem wir anhand von Praxisbeispielen die wichtigsten Aspekte beleuchten und häufig gestellte Fragen beantworten.
Jedes Webinar der Webinar-Reihe hat zudem ein besonderes Schwerpunkt-Thema, das dem Titel des jeweiligen Webinars entspricht.

Gestartet wird mit dem ersten IoT-Webinar mit dem Titel „Die Cloud als notwendige Basis für IoT-Lösungen“, welches das AWS-Praxisbeispiel „tempmate“ zum Thema hat.

Weitere Infos und die nächsten Termine


 

Wie man IoT-Lösungen skalierbar umsetzen kann, zeigt unser Geschäftsführer Wolfram Herzog anhand eines Kundenbeispiels im Rahmen der IHK-Informationsveranstaltung „Cloud Lösungen für die Produktion – Schlüsseltechnologie Industrie 4.0“ am 14.03.18 in Stuttgart.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die Ideen für den Einsatz von Cloud Technologien und Prozessen in ihrem Unternehmen haben und dabei Unterstützung brauchen. Die Teilnehmer bekommen Infos und Impulse zu Cloud Lösungen für mittelständische Unternehmen, den Möglichkeiten im Produktionsumfeld sowie die Umsetzung von Cloud Computing Ideen auch im Industrie 4.0-Umfeld.

Ausführliche Informationen und das Online-Anmeldeformular finden Sie hier: www.ihk.st/event/17596766